Burgebrach verliert den Spitzekampf in Westendorf
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- Autor Stefan Günter

„Wenn mir einer vor der Saison gesagt hätte, dass wir mit dem ersten Rückrundenkampf das Spitzenduell gegen Westendorf haben, dann hätte ich es sofort unterschrieben, unabhängig von der Niederlage“, sagte Jens Bayer (siehe Bild © Stefan Günter) vom TSV Burgebrach. Die Oberfranken verloren zum Rückrundenauftakt den Auswärtskampf gegen den TSV Westendorf knapp mit 12:14. Erst der letzte Kampf brachte die Entscheidung für den Ligaprimus der Nike-Wrestling-Ringerliga.
Im Pressegespräch, das in Westendorf immer nach dem Kampf stattfindet, zeigte sich Abteilungsleiter und Ringer Jens Bayer trotz der Niederlage im Ostallgäuer Ringerdorf zufrieden mit dem derzeitigen Saisonverlauf: „Sicherlich wäre ein Sieg heute möglich gewesen. Doch Westendorf hatte das bessere Ende für sich und verdient gewonnen.“
Halbzeit in der Regionalliga: Nachgefragt bei Westendorfs Ringerchef Thomas Stechele
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- Autor Stefan Günter

Die Hälfte der Kämpfe ist bereits in der Nike-Wrestling-Ringerliga vorüber. Der TSV Westendorf ist Tabellenführer. Zwei Punkte liegen sie in der Tabelle derzeit vor dem TSV Burgebrach. Zum Start in der Rückrunde am Samstagabend in der Sparkassen-Arena im Bürgerhaus Alpenblick kommt es nun zum Gipfeltreffen beider Mannschaften. Cheftrainer Matthias Einsle spricht von „einem Duell auf Augenhöhe“. Westendorf gewann zum Saisonauftakt bei den Oberfranken mit 16:12. Burgebrach hat bei seiner Aufstellung mehrere Optionen, ein toller Kampfabend ist garantiert. Wir haben Abteilungsleiter Thomas Stechele (siehe Archivbild, © Stefan Günter) erreicht, der momentan die Weltmeisterschaft in Astana (Kasachstan) vor Ort verfolgt.
Wie lautet Ihr Zwischenfazit?
Thomas Stechele: Wir sind mehr als zufrieden. Dass wir aktuell ganz oben an der Tabellenspitze sind, war nicht zu erwarten. Von Rang eins zu grüßen, ist immer etwas Besonderes. Auch ein Meistertitel ist eine tolle Sache. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg.
WM in Astana: Christopher Kraemer ausgeschieden
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- Autor Stefan Günter

Nach einem Kampf war für Westendorfs Griechisch-Römisch-Spezialist Christopher Kraemer die Weltmeisterschaft im kasachischen Astana schon wieder vorbei. Der 31-Jährige, der im Limit bis 67 Kilo auf die Matte schritt, traf in der Qualifikation auf den an Nummer neun gesetzten Russen Daniial Agaev. Kraemer lag zwischenzeitlich mit 0:7 zurück, kam zwar auf 6:7 heran, doch am Ende reichte es nicht mehr für einen Erfolg. Weil sein Gegner nicht das Finale erreichte, war für das Eigengewächs des TSV auch die Hoffnungsrunde somit verbaut.
Alle Plätze für die Trainerausbildung 2027 bereits vergeben
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- Autor Markus Tischner
Für die Trainerausbildung 2027 sind leider keine weiteren Anmeldungen mehr möglich, da bereits alle Plätze vergeben sind.
Führungswechsel nach zwölf Jahren in Freising
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Die SpVgg Freising hat einen bedeutenden Generationswechsel vollzogen. Nach zwölf Jahren an der Spitze des Vereins übergab Michaela Hain den Staffelstab an Niko Straub weiter.
Michaela Hain, geboren am 12. Dezember 1965, gehört dem Verein bereits seit dem 1. Dezember 1989 an. Bevor sie vor zwölf Jahren das Amt der Vorsitzenden übernahm, engagierte sie sich viele Jahre als Schriftführerin und prägte die Vereinsarbeit mit großem Einsatz, Verlässlichkeit und persönlichem Engagement.
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