Mit dem Heimkampf gegen den SV Wacker Burghausen startet für die Johannis Grizzlys am Samstagabend nun offiziell die Rückrunde in der Bundesliga. Kein geringerer als der noch ungeschlagene Spitzenreiter der Südost-Staffel gibt sich am Zeisigweg die Ehre. Zum Saisonauftakt Ende September unterlagen die Grizzlys in Ostbayern mit 8:20.

Es ist der absolute Höhepunkt in der Rückrunde der Bayerischen Ringer-Oberliga: Der TSV Westendorf tritt am Samstagabend beim SC Anger an. Vier Kämpfe vor Ende der Runde in der Südstaffel können die Ostallgäuer bereits eine Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft feiern. „Wir gehen nicht als Favorit in den Kampf“, sagt Griechisch-Römisch-Cheftrainer Klaus Prestele im Vorfeld des brisanten Duells im Berchtesgadener Land. Dabei verweist der 41-Jährige nämlich auf die Vorrundenbegegnung in eigener Wirkungsstätte, als der TSV im letzten Einzelkampf dank Philipp Reiner den knappen 16:13-Gesamtsieg perfekt machte.

Mit Kelheim kommt am Samstag ein interessanter Gegner in die Windeck-Halle nach Burgebrach. Die Gäste haben den Anschluss an das vordere Tabellenfeld nie verloren. Sie haben hervorragende Einzelkämpfer. In der Hinrunde konnte der TSV in Kelheim gewinnen. Aber der Abteilungsleiter der Ringer, Volkmar Schmal, mahnt zur Vorsicht: „Wir haben diese Saison ein sehr erfolgreiches Team. Deshalb können wir optimistisch sein. Allerdings sind unsere Gäste immer für eine Überraschung gut. Wir müssen auf der Hut sein. Kelheim ist ein unbequemer Gegner“.

Oberliga-Aufstieg zur Bundesliga 2020 - Eingruppierung nach Verweigerung des Aufstiegs

Die zukünftige Bundesligastruktur wird erst am 1. Dezember entschieden. Allerdings hat sich der Bayerische Ringer-Verband (BRV) schon jetzt entschlossen, den Vereinen in der Oberliga und zur Aufrechterhaltung des sportlich fairen Wettbewerbes folgende Erleichterung im Rahmen der bestehenden Richtlinien für Mannschaftskämpfe 2019 einzuräumen: Der aufstiegsberechtigte Verein, der Bayerische Mannschaftsmeister, wird gemäß den SMK des Deutschen Ringer-Bundes an den Vizepräsidenten Bundesliga gemeldet. Zieht der aufstiegsberechtigte Verein dann bis spätestens 14. Januar 2020 seine Mannschaft aus der Bundesliga zurück, kann er in Bayern nach schriftlichem Antrag an den Vizepräsidenten Sport, wieder in der Oberliga eingruppiert werden.

Mit Spannung werden die Duelle in der Südstaffel der Oberliga erwartet. Zu einem Schlager im Bezirk Inn/Chiem kommt es am Samstagabend, wenn der TSV Berchtesgaden auf den SC Anger trifft. Die Massen werden mit Sicherheit in die Halle strömen. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Hinrunde gewann der Tabellenzweite aus Anger mit 21:7. Mehr erfahren

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