Die Johannis Grizzlys halten weiterhin Kurs auf den dritten Tabellenplatz in der Südost-Staffel der Ringer-Bundesliga. Den vorletzten Auswärtskampf in der Hauptrunde gewannen die Nürnberger gegen den FC Erzgebirge Aue mit 17:12. Nach dem knappen 15:13-Sieg der Hallbergmooser in Greiz sind die Thüringer nun zwei Zähler hinter den Grizzlys, die Oberbayern lösten bereits jetzt das Ticket für das Viertelfinale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. „Ich habe den Erfolg von Hallbergmoos insgeheim schon erwartet, er fiel aber deutlich knapper aus“, sagt Grizzly-Manager Mario Besold, um aber gleich auf den eigenen Kampf zu lenken. „Für uns war es ein Pflichtsieg im Kampf um Platz drei.“ Der Kampf wurde bereits um 17.30 Uhr angepfiffen. Viel los war nicht im weiten Rund der Sporthalle im Schulzentrum. „Aue hat so aufgestellt, dass der Kampf nicht so spannend verlief. Sie haben auf Risiko gesetzt und mit vier Ausländern gerungen.“

In der Oberliga ist das Saisonende zum Greifen nahe. Am Samstag gastieren die Johannis Grizzlys auswärts beim ASV Hof. Die Mittelfranken sind in dieser Oberliga-Begegnung der klare Favorit. ASV-Trainer Fabian Roderer: „Nürnberg verfügt über einen sehr guten und breit aufgestellten Kader. Sie können nahezu in jeder Gewichtklasse einen Topringer stellen. Wir werden im letzten Heimkampf dieser Saison die bestmögliche Mannschaft auf die Matte schicken, um unseren Zuschauern guten Ringkampfsport zu präsentieren.“ Die Norisstädter können sich mit einem Sieg die Vizemeisterschaft Nordstaffel sichern. Bislang verloren sie nur gegen Meister AC Lichtenfels. Burgebrach konnte den Nürnbergern einen Punkt abtrotzen. Darüber hinaus steht auch noch die endgültige Entscheidung des vom ASV Hof eingelegten Protests vom Vorkampf aus. Findet, wie vom ASV Hof gefordert, ein Nachholkampf der Gewichtsklasse bis 98 Kilogramm statt, könnte im Falle eines Siegs in diesem Nachholkampf für den ASV Hof noch ein Unentschieden oder gar ein Sieg herausspringen.

Die Erfolgsgeschichte des Bezirkspokals in Mittelfranken wird auch 2019 weitergeschrieben. Bis zum 31. Dezember haben sämtliche Vereine des Bezirks Mittelfranken die Möglichkeit ein Team für die Runde im kommenden Jahr anzumelden. Wie Sportwart Günter Wetz betonte, sei auch eine Wettkampfgemeinschaft möglich. Gerungen wird schon wie in den Jahren zuvor im KO-System. Sämtliche Kämpfe werden im Zeitraum Februar bis Juli ausgetragen. Die genaue Terminierung erfolgt durch Absprache der beteiligten Vereine untereinander.

Die Johannis Grizzlys stehen in der Rückrunde der Ringer-Bundesliga vor ihrem vorletzten Auswärtskampf. Am Samstag geht es zum FC Erzgebirge Aue. Dass mit den Sachsen stets zu rechnen ist, beweist der überraschende 15:12-Auswärtssieg in Greiz. Auch die Grizzlys gehen nach dem überzeugenden und deutlichen Heimsieg über den TSV Westendorf gestärkt an ihre nächste Aufgabe heran.

Mit Spannung wird das nächste Duell der Johannis Grizzlys in der Ringer-Bundesliga erwartet. Nürnberg trifft am Samstagabend ab 19.20 Uhr vor heimischem Publikum auf den TSV Westendorf. Ausgerechnet gegen die Allgäuer holten die Grizzlys nach zwei Auftaktniederlagen zu Saisonbeginn ihren ersten Sieg. Will der Tabellenvierte noch die theoretische Chance wahren, den zweiten Tabellenplatz zu erreichen, muss gegen den TSV ein Sieg her.

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So wie in Westendorf wollen die Grizzlys auch vor heimischen Publikum einen Sieg gegen die Allgäuer feiern. Foto: Stefan Günter

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