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Vereinschef und Ringer Michael Prill vom SV Siegfried Hallbergmoos. Foto: Stefan Günter

Fans der wohl ältesten Sportart der Welt blicken gespannt auf die am Wochenende beginnende Runde in der 2. Bundesliga-Süd. Wie auch schon in den vergangenen Jahren ist die Südstaffel weiterhin fest in bayerischer Hand. Komplettiert wird das Zehnerfeld hier durch vier badische Vereine: Neu mit dabei ist Aufsteiger SV Eschbach 1967. Zusammen mit ASV Urloffen, SV Triberg und RKG Freiburg 2000 wollen sie es den bayerischen Konkurrenten so schwer wie möglich machen. Der SV Siegfried Hallbergmoos, der im vergangenen Jahr die Runde als Vierter abschloss und nach Meister Burghausen zweitbestes bayerisches Team war, geht zuversichtlich in die neue Wettkampfzeit. Vereinsboss Michael Prill, der auch heuer wieder selbst als Aktiver auf der Matte stehen wird, stand im Vorfeld Rede und Antwort.

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Am 28. Juli fand eine außerordentliche Vereinsvertreterversammlung mit Neuwahlen des Ringerbezirks Oberbayern statt. Dies war vorzeitig erforderlich geworden, da der bisherige Bezirksvorsitzende, Albert Föstl aus St. Wolfgang, aus privaten Gründen zurückgetreten war. Vorübergehend war die Leitung des Bezirks wie in den Statuten vorgesehen an den BRV übergegangen, der nun zu dieser Sitzung geladen hatte. 

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Liebe Sportfreunde in den oberbayerischen Vereinen,

hier finden Sie die Einladung zur Bezirksversammlung am 28.07.2016.
 

 

 

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Hinweis:
In diesem Jahr findet seitens des BRV-Bezirks Oberbayern keine Teilnahme am 3.Schlieseer "Ranggeln und Olympisches Ringen"  (Termine: Sonntag, 17.06.2016) statt.

Im nächsten Jahr wollen wir wieder eine Teilnahme ermöglichen.

Viele ehemalige Ringer, Funktionäre und begeisterte Zuschauer haben vor kurzem Abschied genommen. In der ehrwürdigen Halle des ESV München Ost fand zum letzten Mal ein Freundschaftskampf zwischen den Berg am Laimer-Ringern und einer Regionalauswahl statt. „Diese Begegnung war mit sehenswerten Aktionen bespickt und bot den Zuschauern jede Menge Abwechslung“, sagt Abteilungsleiter Holger Atzesberger und blickt doch etwas wehmütig auf das was kommen wird. „In wenigen Wochen werden die Lichter in der Halle nun ganz ausgehen, wenn der Umzug in die bereits fertiggestellte Übergangshalle abgeschlossen ist“.

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Was bleibt, sind Erinnerungen an den letzten Kampf und der anschließenden Abrissparty. Foto: ESV München Ost

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