
Der Vizepräsident Sport des BRV, Reinhard Hogger (links), mit Dr. Matthias Götz. © OUCC
Der Bayerische Ringer-Verband setzt nicht nur bei der Trainer-Aus- und Fortbildung hohe Maßstäbe, auch für die besten Kaderringer wird viel getan. Künftig soll eine intensive Kooperation auch die bayerischen Topringerinnen und -ringer unterstützen. Reinhard Hogger, Vizepräsident Sport im BRV, hat mit der OUCC, Orthopädie & Unfallchirurgie, ein Team von Spezialisten, gewinnen können. Einer der Topärzte ist Dr. med. Matthias Götz, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Er stand uns Rede und Antwort:
Welche Affinität haben Sie zum Ringen?
Dr. Matthias Götz: Als Schüler war ich bereits in Bad Reichenhall und später auch in Anger zu Bundesligazeiten ein begeisterter Zuschauer
Es gibt viele typische Ringerverletzungen. Welche Behandlungsmöglichkeiten bietet das OUCC?
Götz: Wir behandeln alle gängigen Knochen-, Gelenk- und Muskelverletzungen sowohl konservativ als auch operativ.
Vor allem Kaderathleten sollen künftig schnellen Zugang zur medizinischen Diagnostik bekommen. Wie schaut das Prozedere aus?
Götz: Das Trainerteam nimmt mit mir Kontakt auf und die Athleten bekommen noch am gleichen Tag einen Termin in einer unserer Praxen.
Geben Sie uns doch bitte einen Überblick über Ihr medizinisches Spektrum.
Götz: Wir sind eine überregionale Gemeinschaftspraxis mit Standorten in Traunstein, Bad Reichenhall, Berchtesgaden und Trostberg. Wir verfügen über 16 Fachärzte und behandeln sämtliche orthopädische und unfallchirurgische Verletzungen beziehungsweise Erkrankungen.
Also die Ringerinnen und Ringer sind in Ihren Händen gut aufgehoben?
Götz: Ich betreue seit einigen Jahren die Ringer in Anger. Bisher hat alles immer sehr gut geklappt.
Was erhoffen Sie sich von der Kooperation?
Götz: Die Zusammenarbeit mit jungen Sportlern und eine hervorragende medizinische Betreuung der Ringer in Bayern.
Alles über die OUCC gibt es hier online.


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