Großes Interesse bei der Teilnahme am Wittelsbacher-Landturnier herrschte auch 2025 wieder. 39 Vereine schickten insgesamt 366 Athletinnen und Athleten. © Moritz Oberhauser.

Jahr für Jahr zieht das Wittelsbacher Landturnier (WLT) des TSV Aichach die Massen an. Auch heuer kamen wieder über 360 Nachwuchsringerinnen und -ringer in den Landkreis Aichach-Friedberg. Schon vor einigen Wochen zeigte der TSV eindrucksvoll, dass sie auch eine zweitägige Bayerische Meisterschaft stemmen können. Auf sechs Matten wurde gerungen. Insgesamt standen elf Kampfrichter parat. Keine Frage, auch Aichachs Robert Reitmeir, Kampfrichterchef des Bayerischen Ringer-Verbandes, stand einen ganzen Tag auf der Matte. Die Unparteiischen leiteten insgesamt 610 Kämpfe der 39 teilnehmenden Vereine in den Altersklassen U8, U10, U12, U14, U17 und weibliche Jugend. Die Teams kamen nicht nur aus dem bayerischen, sondern auch süddeutschen Raum. Selbst Sportler aus Österreich, Italien und Tschechien nahmen die lange Fahrt auf.

Die C-Jugend (42 kg) und A-Jugend (66 kg) waren mit je 18 Teilnehmern die stärksten Klassen. „Über die Teilnehmeranzahl der weiblichen Jugend bin ich sehr erfreut. In den mittleren Gewichtsklassen gab es optimal Konkurrenz mit je fünf Teilnehmern“, zieht Moritz Oberhauser vom TSV Aichach, der an diesem Tag die Wettkampfleitung innehatte, ein mehr als positives Resümee. Über acht Stunden wurde gekämpft. Es gab Jubelstürme, aber auch Tränen der Enttäuschung. Die Vereinswertung ging am Ende klar an den SC Isaria Unterföhring (164 Punkte), vor dem TSV Westendorf (133) und SV Johannis Nürnberg (114).

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