Zwei sportliche Highlights stehen für die Ringsport-Interessierten am Wochenende auf dem Programm: Der Große Preis von Deutschland in Dortmund – hier gehen die Griechisch-Römisch-Spezialisten auf die Matten – und zeitgleich die Polen Open in Warschau. Hier messen sich sämtliche Freistiler, so auch der Grizzly Tim Stadelmann, der nach dem Großen Preis von Spanien in Madrid, nun vor der nächsten sportlichen Herausforderung steht. „Ich bin gespannt, wie sich Tim schlägt und ob es am Ende wie schon in Madrid für eine Medaille reicht“, freut sich Mario Besold besonders für den amtierenden Deutschen Meister. Stadelmann wird in Polens Hauptstadt wieder im Limit bis 70 Kilo an den Start gehen. Allerdings rechnet der Sportdirektor der Grizzlys mit einem stärkeren Teilnehmerfeld als noch vor einigen Wochen in Madrid, wo Stadelmann bei seinem ersten internationalen Einsatz im Seniorenbereich die Bronzemedaille holte. Denn würde der Grizzly-Akteur erneut eine Medaille holen, wäre dies ein schlagkräftiges Argument für eine WM-Nominierung in Nur-Sultan. Tim Stadelmann zeigte sich über die Einladung nach Warschau schon überrascht, da ihm Bundestrainer Jürgen Scheibe eigentlich zu verstehen gab, dass es für ihn bis zur Weltmeisterschaft keinen internationalen Einsatz mehr geben würde. „Ich freue mich umso mehr, dass es geklappt hat“, so der Bundesligaringer, der in der nicht-olympischen Gewichtsklasse starke Ringer vor der Brust haben wird. Machten ihm in Madrid die klimatischen Bedingungen etwas zu schaffen, so ist er diesmal vorbereitet: „Ich bin gespannt, was mich diesmal erwartet. Ich bin fit und bereit“, macht der 24-Jährige deutlich.

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