Bitter traf es Witalis Lazowski bei der U23-Europameisterschaft im serbischen Novi Sad: Der Burghauser hatte im Achtelfinale den Rumänen Alexandru Solomon vor der Brust. Solomon kassierte die erste Passivitätsverwarnung und Lazovski schaffte im Boden eine Rolle zum 3:0. In der zweiten Runde glich der Rumäne mit der gleichen Situation im Bodenkampf zum 3:3 aus und hatte mit der zuletzt vergebenen Wertung die Nase vorn. Der Deutsche Meister des Vorjahres aus Burghausen wollte die Entscheidung, machte Druck und schob den Rumänen von einer Ecke der Matte in die Andere, ohne das die Kampfrichter die passive Kampfweise ahndeten.

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Witalis Lazovski (links) mit Bundestrainer Maik Bullmann. Foto: Jörg Richter

„Zwei Minuten hat Solomon passiv gerungen, es gibt doch Regeln, die so eine Art des Ringens verhindern sollen“, schimpfte Bundestrainer Maik Bullmann, der jedoch nur ein Schulterzucken des Kampfgerichts erntete. Salomon verlor das Halbfinale, womit für Lazovski der Weg in die Hoffnungsrunder verbaut war. Jetzt liegt die Hoffnung bei Eduard Tatarinov (74 kg), der am Sonntag um Bronze kämpft.

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