Saisonfinale für die Westendorfer Ringer in der Bundesliga: Mit dem Auswärtskampf am Samstagabend gegen den FC Erzgebirge Aue verabschieden sich die Ostallgäuer aus der Saison 2018/2019. Gegen die Sachsen geht es buchstäblich um die „Goldene Ananas“. Mit Aue haben die Westendorfer gute Erinnerungen. Der TSV zwang Erzgebirge in eigener Halle mit 14:13 in die Knie und holte damit nach einer eher verkorksten Vorrunde den ersten Sieg. „Das war für uns eine Art Befreiungsschlag“, blickt Freistil-Coach Bernhard Hofmann gerne auf diesen Kampf zurück. Das gesamte Team sei über sich hinausgewachsen. Zakarias Tallroth machte mit seinem Einzelsieg zum Ende den Deckel drauf. Der Schwede wird beim letzten Kampf genauso nicht dabei sein, wie ÖRSV-Athlet Daniel Gastl, der Ukrainier Murazi Mchedlidze und die beiden Bulgaren Filip Novachkov und Neydalko Petrov. „Wir werden in Aue mit zehn eigenen Ringern auf die Matte gehen“, sieht Cheftrainer Klaus Prestele keine Notwendigkeit zum Saisonfinale noch auf auswärtige Sportler zurückgreifen zu wollen.“ Westendorf geht mit einer stark verjüngten Mannschaft in Aue auf die Matte. „So können einige etwas Bundesligaluft schnuppern“, sagt der 40-Jährige abschließend.

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