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News Archive 2017





EM-Bronze für Ramsin Azizsir - Kein Glück für Kraemer und Baumgartner

Der Bayerische Ringer-Verband und der ASV Hof freuen sich über das hervorragende Abschneiden von Ramsin Azizsir. Der DRB-Kaderathlet hat bei den Europameisterschaften der Männer in Novi Sad (Serbien) die Bronzemedaille gewonnen. Im Limit bis 85 Kilogramm bezwang er im griechisch-römischen Stil im kleinen Finale den Ukrainer Lurii Schkriuba hauchdünn. Sein Erfolg kommt nicht von ungefähr: Ramsin gehört nämlich der Sportfördergruppe des Spitzensports in der bayerischen Polizei an.

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Gegen den Türken Basar (links im Bild) verlor Azizsir denkbar knapp. Foto: Jörg Richter

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Luckenwalde ist für Bayern weiterhin eine Reise wert

Der Bayerische Ringer-Verband hat mit fünf Teilnehmern die Länderwertung beim diesjährigen Internationalen Brandenburg-Cup im freien Stil in Luckenwalde gewonnen. Herausragend mit Platz eins war Niklas Stechele vom TSV Westendorf. Die 17-jährige Nachwuchshoffnung aus dem Allgäu gewann im Limit bis 50 Kilogramm alle seine vier Kämpfe. Schaltete der amtierende Deutsche Meister der Kadetten in der Qualifikation noch den Russen Daniel Vorobev mit 10:0-Wertungspunkten aus, so bekam im Viertelfinale erneut ein Russe die Dominanz des Allgäuers zu spüren. Vladimir Rafeenko unterlag wie sein Landsmann mit 0:10. Der international erfahrene Richard Racz (Ungarn) hatte auch seine Mühen und verlor gegen Stechele mit 6:9-Wertungspunkten. Im Finale trat der Westendorfer gegen Adrian Barnowski aus Nürnberg an. Mit 8:2 blieb der Allgäuer wie schon bei den nationalen Titelkämpfen in Eppelborn siegreich. „Damit dürfte Niki das Ticket für die Kadetten-EM im Sommer in Sarajevo so gut wie sicher gelöst haben“, bescheinigt BRV-Landestrainer Marcel Fornoff seinem Schützling einen starken Auftritt.

BRV Brandenburg-Cup Teambild 2017 - Foto BRV fd076

V.l.n.r.: Johannes Mayer, Martin Bauer, Landestrainer Marcel Fornoff, Adrian Barnowski, Yusuf Senyigit und Niklas Stechele. Foto: BRV

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Zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze - Starker Auftritt der Bayern in Plauen

Matthias Maasch und Hannes Wagner haben eindrucksvoll bei den Deutschen Meisterschaften im griechisch-römischen Stil in Plauen den Titel geholt. Beide bayerischen DRB-Kaderathleten zeigten eine starke Vorstellung. Sein Finale verlor dagegen Fabian Schmitt gegen Etienne Kinsinger. Ebenfalls in die Medaillenränge kam der Bindlacher Roland Schwarz, der am Ende Platz drei holte.

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Jubelpose nach dem Halbfinalsieg über Roland Schwarz, als der Lichtenfelser Hannes Wagner einen 0:6-Rückstand in ein 6:6 verwandelte. Foto: Jörg Richter

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Großes Ereignis für drei bayerische Ringer: Europameisterschaften in Novi Sad

Christopher Kraemer ist bereit für die große Ringerbühne. Vom 2. bis 7. Mai stehen in Novi Sad (Serbien) die diesjährigen Europameisterschaften der Frauen und Männer auf dem Programm. Der 21-jährige Bundesligaringer geht im griechisch-römischen Stil auf die Matte und wird im leichtesten Limit bis 59 Kilogramm antreten. Mit Kraemer, Ramsin Azizsir (ASV Hof) und Katharina Baumgartner (SC Anger) stehen insgesamt nur drei bayerische Athletinnen und Athleten im Aufgebot des Deutschen Ringer-Bundes (DRB). Für Christopher Kraemer ist es im Männerbereich eine Premiere. Der Deutsche Meister von 2015 und 2016 kann an diesem Wochenende nicht an de nationalen Titelkämpfen im sächsischen Plauen teilnehmen, weil er sich auf die EM vorbereitet. „Ich freue mich sehr dabei zu sein“, hat der DRB-Kaderathlet ein straffes Programm vor sich. Bundestrainer Michael Carl hat für den Westendorfer einen Trainingsplan erarbeitet. „Ich trainiere für mich selbst und kann meine Einheiten auch individuell selbst gestalten“, erzählt Kraemer. Neben Kraft- und Mattentraining stehen auch noch Laufeinheiten auf dem Programm. Seine Hausaufgaben habe er bereits gemacht.

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„Das ist aller Ehren wert“ - Positives Fazit nach der DM in Bruchsal

Obwohl die bayerischen Ringer bei den Deutschen Meisterschaften der Männer im Bruchsal ohne einen Titel geblieben sind, zieht Erich Stanglmaier, BRV-Vizepräsident Sport, ein positives Fazit nach den Wettkämpfen im nordbadischen Bruchsal. „Mit zwei Silber- und zwei Bronzemedaillien sowie zwei fünften Plätzen haben wir ein ordentliches Ergebnis abgeliefert. Ich bin sehr zufrieden. Das ist aller Ehren wert.“ Mit Benedikt Argstatter (Anger) und Enes Akbulut (Hof) standen die beiden einzigen BRV-Athleten im Finale. „Beide sind als Underdog ins Finale gekommen. Sie hatten beide mit Sezgin und Wolfer starke Gegner“, erzählt Marcel Fornoff. In seinen Augen habe sich besonders Argstatter über das gesamte Turnier „super verkauft“. Er habe taktisch stark gerungen und selbst im Finale die volle Distanz gerungen, so der hauptverantwortliche Landestrainer in seinen Ausführungen. „Ich wollte einen Kampf gewinnen. Was jetzt am Ende rauskam, ist der Wahnsinn“, wird Benedikt Argstatter auf der vereinseigenen Homepage zitiert.

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