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News Archive 2016



2. Bundesliga-Süd: Zwei bayerische Duelle im Fokus

 

Es ist der vorletzte Wettkampftag in der Vorrunde der 2. Ringer-Bundesliga-Süd. Während Aufsteiger und Schlusslicht SV Untergriesbach mit der RKG Freiburg 2000 einen schweren Auswärtskampf bevorsteht, stehen in Hallbergmoos und Westendorf zwei bayerische Duelle auf dem Programm. Hallbergmoos ist Gastgeber von Johannis Nürnberg. Die Oberbayern gehen laut Tabellenbild als klarer Favorit auf die Matte. Das Team aus der Norisstadt konnte bisher nur zwei Saisonsiege feiern. Mit Alexandru Biciu (bis 61 kg) und Stoyan Iliev (bis 66 kg) haben die Franken zwei Punktegaranten in ihren Reihen. Für Hallbergmoos ist die Marschrichtung klar definiert: „Man will den nächsten Sieg einfahren, um mit ein wenig mehr Gelassenheit zum anschließenden Spitzenreiter nach Burghausen fahren zu können“, heißt es auf der offiziellen Homepage der Hallbergmooser.
Beim Aufsteiger aus Untergriesbach ist der Knoten leider noch nicht geplatzt. Auch am vergangenen Wochenende waren sie bei der knappen 12:14-Niederlage gegen den SV Triberg nach dran am ersten Saisonsieg. „Trotzdem darf man der Mannschaft des SVU Respekt zollen“, heißt es auf der Vereinshomepage der Niederbayern.

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Jetzt ist es offiziell: Andreas Sauer verabschiedet!

Andreas Sauer vom TSV Westendorf ist am Rande des Zweitliga-Kampfes gegen den SV Siegfried Hallbergmoos ausgezeichnet worden. Aus den Händen des stellvertretenden Kampfrichterreferenten, Robert Reitmeir, erhielt er die Verdienstnadel in Silber des Bayerischen Ringer-Verbandes. "Mit ihm verlieren wir einen im ganzen Land geschätzten und geachteten Kampfrichter. Er hinterlässt nicht nur in Bayern sehr große Schuhe", so Reitmeir. Andreas Sauer übernahm 2012 die Position des Kampfrichterreferenten in Bayern. Aus privaten und persönlichen Gründen musste er seinen Posten leider niederlegen. Sauer war seit dem Jahr 2000 im Besitz der Bundeslizenz. Hinzu kam, dass er seit 2013 auch auf internationaler Bühne unterwegs war. Seine Nachfolge im BRV ist bereits geklärt. Künftig leitet der Bamberger Björn Goller die Geschicke im bayerischen Kampfrichterwesen.

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Besser hätte der Rahmen nicht passen können: Beim Heimkampf des TSV Westendorf gegen den SV Siegfried Hallbergmoos verabschiedete Robert Reitmeir Andreas Sauer. Foto: Stefan Günter

 
2. Bundesliga-Süd: Spitzenkampf in Triberg - Kracher in Westendorf

Der Doppelwettkampftag in der 2. Ringer-Bundesliga-Süd findet am Montag seine Fortsetzung. Nach dem bereits am Sonntag der SC Anger Aufsteiger SC Untergriesbach mit 19:9 in die Schranken wies und der SV Johannis Nürnberg beim SV Triberg deutlich mit 8:24 unterlag, stehen am Tag der Deutschen Einheit vier bayerische Teams im Fokus. Zum Spitzenkampf kommt es im badischen Triberg, wenn der Vorjahresmeister SV Wacker Burghausen sein Gastspiel gibt. „Wir wollen den Kampf auf alle Fälle gewinnen“, wird Cheftrainer Alexander Schrader auf der vereinseigenen Homepage zitiert. „Wir werden mit allen Ringern nach Triberg anreisen und dann vor Ort schauen, was der Gegner vorhat“, heißt es weiter auf der Wacker-Seite. In Westendorf kommt es für den TSV zum ersten bayerischen Heimkampf in der laufenden Runde. Kein geringerer als der Tabellenzweite SV Siegfried Hallbergmoos gibt seine Visitenkarte bei den Ostallgäuern an. Schon in der vergangenen Saison schenkten sich beide Mannschaften überhaupt nichts. Mit 10:8 ging das Duell einst an die Westendorfer. „Wir erwarten eines der stärksten Teams in der Liga“, sagte Cheftrainer Klaus Prestele nach dem knappen 11:10-Heimsieg über den ASV Urloffen beim Pressegespräch. „Sie müssen uns erst einmal besiegen“, so seine Kampfansage. Um 17:00 Uhr steigt das Duell im Bürgerhaus Alpenblick. „Es muss brennen. Ich erwarte eine heiße Atmosphäre“. Selbst Hallbergmoos' Vereinsboss Michael Prill geht nach dem äußerst knappen 10:9-Heimtriumpf gegen die RKG Freibur 2000 optimistisch ins bayerische Derby: „Um in der TSV-Arena bestehen zu können, müssen wir unsere bestmögliche Leistung abrufen, dann müssen wir uns vor niemanden verstecken“. Der SV Johannis Nürnberg tritt dagegen in Freiburg an.

 

Interessante Duelle in der Oberliga sowie 2. Bundesliga-Süd am Samstag

In der Bayerischen Oberliga steht der ASV Hof vor seiner offiziellen Heimpremiere. Nach zwei erfolgreichen Auswärtskämpfen beim SV Johannis Nürnberg II und SV Mietraching erwarten die Oberfranken am Samstag (24.9.) um 19:30 Uhr den TSV Burgebrach. Das Team von Michael Giehl startete mit einem Sieg und einer Niederlage in die neue Runde. "Wir müssen uns nicht verstecken. Wir fahren selbstbewusst mit Siegeswillen in die Jahnhalle", wird Kassierin Andrea Schmal im Steigerwaldkurier zitiert. Wie es in einer vom ASV veröffentlichten Pressemitteilung heißt, seien spannende Einzelkämpfe und natürlich ein prickelnder Kampf um den Mannschaftssieg garantiert. Mit breiter Brust geht der Gastgeber in seine nächste Aufgabe. "Unser Team ist hochmotiviert, unsere Neuzugänge finden sich in der Oberliga gut zurecht, wir sind für Burgebrach gerüstet", betont ASV-Coach Fabian Roderer. Derweil hofft Mannschaftsbetreuer Willi Popp, dass die Fans als elfter Mann die Ringer auf der Matte nach vorne peitschen und die Jungs zu Höchstleistungen bringen. In Freising hat Zweitliga-Absteiger ASC Bindlach keine leichte Aufgabe vor sich. Das Team von Matthias Fornoff hat es mit dem Tabellendritten zu tun. Die Oberbayern fuhren bisher einen Sieg und eine Niederlage ein. Fornoff sieht seine Mannschaft als Favorit. "Ich rechne mit einem knappen Sieg", wird er auf der vereinseigenen Homepage zitiert. Die beiden anderen Begegnungen des Abends lauten: RSV Schonungen - SV Mietraching und SV Johannis Nürnberg II - ASV Au/Hallertau.

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2. Liga: Burghausen und Hallbergmoos weiterhin topp - Oberliga: Hof und Bindlach siegreich

In der 2. Ringer-Bundesliga-Süd bleiben mit dem SV Wacker Burghausen und SV Siegfried Hallbergmoos noch zwei bayerische Teams ohne Niederlage. Während Vorjahresmeister Burghausen gegen Aufsteiger SV Untergriesbach seine Mühe hatte, gelang Hallbergmoos ein deutlicher Erfolg über den SC Anger.

„Ohne Eugen Ponomartschuk und Matthias Maasch habe ich schon ein ähnliches Ergebnis erwartet, wir können schließlich rechnen“, kommentierte Wacker-Trainer Alexander Schrader den dritten Sieg seiner Staffel. Dass es so eng werden würde, hatte der Coach aber nicht unbedingt auf dem Schirm: „Da waren schon ein paar Kämpfe dabei, die nicht so gelaufen sind, wie erhofft.“, wird er auf der vereinseigenen Homepage zitiert. Mit 17:15 konnte der letztjährige Oberliga-Meister in Schacht gehalten werden. Die Niederbayern bleiben auch nach dem dritten Wettkampftag ohne Punkte und sind Letzter. Eine klare Angelegenheit war der Heimkampf der Hallberger gegen Anger. Das 8:20 bedeutete für das Team aus dem Berchtesgadener Land die zweite Saisonniederlage. Nur drei Einzelerfolge gingen auf das Konto des SCA. Andreas Bauer gewann das Duell in der Gewichtsklasse bis 61 Kilogramm gegen Ecevit Kilic knapp mit 8:7. Einen Schultersieg feierte Markus Fürmann im Weltergewicht gegen Andreas Walter und seine eindrucksvolle Klasse untermauerte erneut Armin Majoros. Der Ungarn gewann deutlich gegen Zsolt Török mit 12:0. Hallbergmoos gelang somit ein absoluter Traumstart in die neue Wettkampfsaison.

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