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News Archive 2016



Reaktionen zum Gewinn des Vizetitels in Krefeld

„Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung um die herausragenden Ringerinnen Katharina Baumgartner und Theresa Edfelder“, lobte Coach und Betreuer Peter Amann den Auftritt bei den nationalen Titelkämpfen in NRW. „Großartiger Wille von jeder einzelnen Ringerin, tolle Einzelleistungen und sicher auch das Quäntchen Glück haben dazu beigetragen, dass wir uns mit einem Podestplatz belohnen durften“, setzte er weiter fort. Es war unterm Strich ein starker Auftritt aller elf Athletinnen. Coach Amann bewies dabei auch ein glückliches Händchen bei der Aufstellung, was letztendlich auch als wichtigen Baustein zum Erfolg geführt hat. Dabei spielte überhaupt keine Rolle, dass sich viele Ringerinnen an diesem Wochenende zum ersten Mal kennenlernten.

Selbst aus der FührungsDM Frauen Gruppenbild mit Coach Peter Amann - Foto Jocher fc51driege des Bayerischen Ringer-Verbandes ist nur Positives zu hören. „Wir hatten die jüngste Mannschaft am Start. Bis auf Katharina Baumgartner und Isabel Jaugsch waren alle Ringerinnen unter 20 Jahre alt. Deshalb ist dieser zweite Platz als hervorragendes Ergebnis zu werten“, betonte Vizepräsident Sport Erich Stanglmaier.

Schlussendlich bleibt, dass Bayern zwar im weiblichen Ringkampfsport noch einen steinigen Weg vor sich hat, aber in Krefeld einen besonderen Coup gelandet hat. „NRW mit ihren starken Ringerinnen ist weit von uns weg. Wir haben eine junge, aufstrebende Mannschaft. Die jüngste Aktive war elf Jahre alt. Mit diesem Team können wir jetzt etwas aufbauen“, ist Stanglmaier für die Zukunft optimistisch.






 Das weibliche BRV-Team: Tina Zellner, Theresa Edfelder, Katharina Baumgartner, Nicole Amann (alle SC Anger), Isabel Jaugsch (TSV Diedorf), Selina Loidold, Sabrina Wiederhold (TSV Kottern), Berenike Kurth (SC Isaria Unterföhring), Maria Wuchterl (SV Wacker Burghausen), Adelheid Przybylak (AC Regensburg) und Andreas Grasruck (ASV Neumarkt/Opf.). Foto: Georg Jocher

 

Bayern holt sich Vizetitel bei deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Krefeld

Das BRV-Team hat bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Frauen in Krefeld in beeindruckender Manier den Vizetitel geholt. Das Team von Peter Amann zeigte eine klasse Vorstellung. Von insgesamt fünf Kämpfen ging nur ein Kampf verloren. Mit 2:30 fiel das Resultat gegen den späteren Turniersieger aus NRW sehr deutlich aus. Mit Aline Focken (Krefeld) stand sogar die Olympiateilnehmerin von Rio im Aufgebot. Das bevölkerungsreichste Bundesland stellte sogar zwei Mannschaften. Zum Auftakt gewann Bayern gegen Berlin deutlich mit 28:8. Knapp entschied man das Duell gegen Südbaden mit 17:16 für sich. Einen 33:0-Kantersieg feierten die BRV-Athletinnen gegen NRW II. Im abschließenden Kampf blieb das Team auch gegen Württemberg mit 18:13 siegreich.

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2. Bundesliga-Süd: Burghausen nicht zu bremsen, Westendorf "gefühlter Sieger" gegen Freiburg

„Simon Einsle, olé olé olé“, hallte es noch Minuten später nach Kampfende in der Halle von den Rängen im Bürgerhaus Alpenblick. Dank eines beherzten 4:3-Siegs von Simon Einsle im letzten und entscheidenden Kampf bis 75 Kilogramm gegen Ion Vasilachi, war der „gefühlte Sieg“ für die Westendorfer Ringer in der 2. Bundesliga-Süd gegen die RKG Freiburg 2000 perfekt. Am Ende zeigte die Anzeigetafel 13:13-Unentschieden und beide Mannschaften boten den Zuschauern einen phantastischen Abend. „Vor dem letzten Kampf hat keiner mehr einen Pfifferling auf uns gesetzt“, attestierte Abteilungsleiter Thomas Stechele allen seinen zehn Athleten eine super Vorstellung. Doch der Held des Abends war eben der 19-jährige Simon Einsle. „Es war ein super geiler Kampf von ihm. Hut ab für diese Leistung. Für ihn war es schon eine nervliche Belastung den Schlusskampf zu machen“, betonte der Zweite Vorstand Bernhard Hofmann. Mit 15:11-Punkten liegt Westendorf in der Tabelle weiterhin auf Rang vier.

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Bilanz des 11. Internationalen Frauenturniers in Berlin - Baumgartner und Riesterer nicht zu stoppen

„Da waren gute Leistungen von den BRV-Mädchen. In meinen Augen wurde das Maximum erreicht, denn man hat drei Teilnehmerinnen gestellt, von denen zwei ungefährdet das Turnier gewonnen haben, eine dritte wurde“, so Beate Fazekas vom BRV, die beim 11. Internationalen Frauenturnier in Berlin dabei war. Ab dem kommenden Jahr wird die Unterföhringerin auch als verantwortliche Person in der weiblichen Jugend im BRV tätig sein. In der Frauenkonkurrenz konnte Katharina Baumgartner von niemanden gestoppt werden. Im ersten Kampf der Gewichtsklasse bis 48 Kilogramm hatte sie im rein bayerischen Duell gegen Isabel Jaugsch (Diedorf) keine Probleme. Baumgartner gewann vorzeitig nach technischer Überlegenheit. Auch die Schwedin Ramona Eriksen konnte sie nicht aufhalten. Auch hier war sie vorzeitig siegreich. Jane Schmieder vom Ringer-Verband Sachsen e.V. gab vorzeitig auf, sodass die Athletin des SC Anger auch hier als Siegerin feststand. Jaugsch dagegen blieb gegen Schmieder erfolgreich, verlor allerdings das Duell gegen Eriksen knapp mit 6:8-Wertungspunkten. Die Diedorferin wurde am Ende dritte.

BRV Kathi Baumgartner in Aktion

Katharina Baumgartner (rechts) war in Berlin nicht aufzuhalten. Archivbild. Foto: BRV

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Keine Ausrutscher für die Spitzenteams in der Oberliga und Bayernliga

In der Oberliga hat das Spitzentrio seine Hausaufgaben erledigt. Tabellenführer ASC Bindlach gewann daheim gegen die SpVgg Freising mit 22:12. Insgesamt standen sechs Einzelsiege für die Oberfranken zu Buche. Im leichtesten Limit stellte der ASC keinen Ringer, sodass automatisch vier Mannschaftspunkte an die Gäste gingen. Weitere Einzelsiege holten auf Seiten der Freisinger Csongor Knipli, Zoltan Keri und Richard Krimmer. Selbst Aufsteiger ASV Au/Hallertau gab sich keine Blöße und siegte gegen Schlusslicht SV Johannis Nürnberg II mit 25:12. Die einzigen drei Einzelsiege der Mittelfranken entschieden Walter Daniel (TÜ), Alexander Michael (SS) und Tobias Nendel (SS) für sich. Sonst blieb der Aufsteiger in den restlichen Duellen siegreich. Bis auf die Begegnung im Limit bis 75 Kilogramm im griechisch-römischen Stil, die Vladislavs Jakubovics gegen den Nürnberger Christian Fochtler gewann, holte sich der Gastgeber alle weiteren Kämpfe vorzeitig per Schultersieg oder technischer Überlegenheit. In der Windeckhalle stand das Frankenderby zwischen dem TSV Burgebrach und dem ASV Hof auf dem Programm. Am Ende verloren die Gäste aus Hof mit 11:19. „Burgebrach hat unsere Stärken und auch unserer Schwächen gut durchschaut. In den Gewichtsklassen, wo wir nicht anders aufstellen können, haben sie reagiert. Dennoch hat jeder unserer Ringer sich hundertprozentig dem Kampf gestellt“, so das einhellige Fazit der Trainer Fabian Roderer und Kai Schramm. Der SV Mietraching verlor dagegen seinen Heimkampf gegen den RSV Schonungen mit 8:24.

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