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News Archive 2015



Vorzeitiger Klassenerhalt: Nach Sieg in Bindlach Grund zum Jubeln
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Foto: Stefan Günter

Nach drei sieglosen Kämpfen haben die Ringer des TSV Westendorf wieder ein Erfolgserlebnis eingefahren. Beim ASC Bindlach gewannen die Ostallgäuern mit 18:9-Punkten und sicherten sich vorzeitig den Klassenerhalt. Für die Oberfranken aber bedeutet die Niederlage der Abstieg aus der 2. Bundesliga-Süd. „Das war ein toller Ausflug“, freute sich Coach Christian Stühle in erster Linie über den Klassenverbleib. Und sein Trainerkollege Klaus Prestele (siehe Foto) attestierte der gesamten Mannschaft eine tolle und geschlossene Leistung. „Wir sind hochkonzentriert zu Werke gegangen. Wir wollten den Erfolg, das hat in Bindlach den Unterschied ausgemacht“, sagte der 37-Jährige.

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Rückblick: Westedorf verliert in Hallbergmoos
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Wie auch schon im Hinkampf gelang Christopher Kraemer (rotes Trikot) auch in Hallbergmoos gegen Witalis Lazovski ein deutlicher Einzelerfolg. Foto: Stefan Günter

 

„Wir haben einige Kämpfe zu hoch verloren“, zeigte sich Coach Klaus Prestele nach dem Ende der Begegnung jetzt nicht ganz so enttäuscht. Bei der 11:21-Auswärtsniederlage gegen den SV Siegfried Hallbergmoos konnten die Ostallgäuer nur bis zur Pause mithalten, doch die mitgereisten Fans feierten ihre Mannschaft trotz der deutlichen Einzelniederlagen im zweiten Teil des Kampfabends. Schon bei der Fahrt nach Hallbergmoos sangen sich die Westendorfer Schlachtenbummler in einen Rausch. „Wir haben hier alles aufgeboten was man sich nur vorstellen kann“, erzählte Robert Zech, Fanbeauftragter und Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim TSV Westendorf. „Vor dem Kampf haben wir ein bengalisches Feuer gezündet und die Hallberghalle gerockt“. Allein 150 frenetische Fans machten eine ordentliche Stimmung. Obwohl die Fans wussten, dass die Trauben diesmal etwas höher hängen würden, peitschten sie ihre Ringer nach vorne.

 

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Vorfreude auf ein spannendes Derby: Westenddorf tritt in Hallbergmoos an
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Ein emotionales Duell lieferten sich der Westendorfer Maximilian Goßner (rotes Trikot) und Michael Prill in der Vorrunde. Der Hallbergmooser ist auf Revanche aus. Foto: Stefan Günter

 

Der TSV Westendorf steht am Samstag (21.11.) vor einem emotionsgeladenen Duell in der 2. Ringer-Bundesliga-Süd. Die Ostallgäuer haben ein Gastspiel beim SV Siegfried Hallbergmoos. In erster Linie will sich der TSV beim einstigen Bundesliga-Dino beweisen, obwohl die Trauben diesmal deutlich höher hängen als noch beim knappen 10:8-Heimerfolg Anfang Oktober in der heimischen Arena. Die Vorfreude im Lager des TSV ist riesig. Schon Wochen vorher rührte Robert Zech, Referent für Öffentlichkeitsarbeit die Werbetrommel und mobilisierte zahlreiche Fans, um hautnah in der Hallberghalle dabei sein zu können. Mit zwei großen Bussen und weiteren Privat-Pkw werden über 100 Westendorfer Fans hautnah mit dabei sein. „Ich bin überzeugt, dass wir die Hallberghalle rocken werden“, freut sich Abteilungsleiter Thomas Stechele über die Bereitschaft und das große Interesse der eigenen Schlachtenbummler.

 

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Führung gegen Urloffen verspielt - Westendorf verliert mit 13:15
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Der Westendorfer Christopher Kraemer (rotes Trikot) gewann gegen den Urloffer Van Chlovelle Meier deutlich mit 15:5-Wertungspunkten. Foto: Stefan Günter

 

Die Enttäuschung war allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben. Der TSV Westendorf hat in der 2. Ringer-Bundesliga-Süd einen sicher geglaubten Heimsieg gegen den ASV Urloffen am Ende noch aus der Hand gegeben. Mit 13:15 verloren die Ostallgäuer dieses Duell. Bereits den Hinkampf entschied das Team aus Südbaden schon für sich.„Es ist eine sehr bittere Niederlage“, sagte Coach Christian Stühle bei der Pressekonferenz. „Der Sieg für uns lag in der Luft, er war greifbar nahe“, setzte er in seinem Resümee fort. Urloffen habe in den entscheidenden Kämpfen klüger gerungen. Die Pausenführung von 10:4 war auch für Abteilungsleiter Thomas Stechele etwas zu wenig. „Da hat Gabriel Fix die restlichen 30 Sekunden nochmals die Punkte rausgeholt“, schmeckte ihm wohl diese Niederlage ganz und gar nicht. Denn im Halbschwergewicht verlor Zsolt Török nach einer 9:3-Führung noch mit 9:10 und gab somit einen wichtigen Sieg ab.

 

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Kein Glück in Anger: Westedorf verliert mit 13:15
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Armin Majoros vom SC Anger (rotes Trikot) siegte souverän gegen seinen ungarischen Landsmann Zsolt Török mit 8:0-Wertungspunkten. Foto: Rosi Öllinger

 

Eine Woche nach dem 14:13-Auswärtssieg bei Vorjahresmeister Johannis Nürnberg hat der TSV Westendorf beim SC Anger nicht nachlegen können. Ganz im Gegenteil: Die Verletzungsmisere bei den Ostallgäuern hat bei der 13:15-Auswärtsniederlage wohl ihren negativen Höhepunkt erreicht. „Es ist unglaublich, was für ein Pech wir haben“, schüttelt der Zweite Vorsitzende Bernhard Hofmann den Kopf. Patrick Riedler und Simon Einsle gingen bereits angeschlagen auf die Matte. Selbst Christian Stühle musste bei seinem knappen 3:2-Sieg über Benedikt Argstatter eine bittere Pille schlucken, als er nach 30 Sekunden unglücklich auf das eigene rechte Handgelenk flog. Mit einer Bandage und dem unbändigen Siegeswillen brachte er den Kampf mit 3:2-Wertungspunkten aber über die Zeit. Ob sich der 25-Jährige nun zu den Langzeitverletzten Shenol Ali Ahmed und Steve Masuch dazugesellen wird, bleibt abzuwarten. Drei weitere Kämpfe konnte der TSV noch an diesem Wettkampftag gewinnen.

 

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