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News Archive 2015



Der ASV Hof betreibt intensive Integrationsarbeit
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Jugendleiter Salih Akbulut mit den Trainern Kai Schramm und Thomas Friedrich sowie alle teilnehmenden Kinder vom ASV Hof und den Gästen. Foto: ASV Hof

 

Der Flüchtlingsstrom nach Bayern reißt nicht ab. Die Probleme werden nicht geringer. Die Welle der Hilfsbereitschaft ist weiterhin enorm. Unzählige Helferinnen und Helfer sind bereit, den Flüchtlingen und auch die unbegleiteten Minderjährigen zu unterstützen. Auch der Jugendleiter des ASV Hof, Salih Akbulut, will Gutes tun. Auch er kümmert sich um die Integration von Flüchtlingen. Akbulut organisierte mit einigen Flüchtlingskindern einen Informationsabend. Hintergrund: Den Verein ASV Hof und natürlich die Sportart Ringen vorzustellen. Nach dem die Vereinsführung die interessierten Kinder zu einem Mannschaftskampf der ersten und zweiten Mannschaft einlud, wollten die Jugendlichen das Geschehene auch postwendend selbst ausprobieren. 

 

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Bisherige Bilanz des TSV Westendorf in Liga 2: Vier bayerische Duelle und keine Niederlage
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Jubel nach dem Sieg über Schlusslicht Bindlach.
Foto: Stefan Günter

„Wir sind froh, dass wir den Tabellenletzten geschlagen haben“. Die Erleichterung war bei Coach Klaus Prestele vom TSV Westendorf ins Gesicht geschrieben. Gegen den ASC Bindlach gewann der Zweitligist am Ende mit 13:9 und schraubte sich dadurch in der Tabelle auf den vierten Rang nach oben. Schon im Vorfeld prophezeite Prestele eine enge Kiste gegen die Oberfranken, die am Ende vier von insgesamt zehn Kämpfen für sich entschieden. Enttäuscht zeigte sich Gästetrainer Matthias Fornoff. Für seinen ASC war es bereits die fünfte Niederlage in Folge. „Sicherlich wollten wir unseren ersten Sieg feiern. Allerdings müssen wir uns jetzt mit einer weiteren Niederlage zurechtfinden, sie verarbeiten und sie auch wieder analysieren“, so Fornoff beim anschließenden Pressegespräch.

 

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Saison 2015, der 1. Kampftag...JETZT GEHT’S LOOOS!!!

Auf den 12 September haben alle Ringsportfreunde hin gefiebert. Jetzt endlich war er da, der mit Spannung erwartete Saisonauftakt der bayrischen Ligen. Die Saison wurde gleich mit einigen Knallern in den verschiedenen Ligen eröffnet. Auch wenn noch in Bayern die Ferien nicht zu Ende waren, so fanden doch bereits viele Zuschauer den Weg in die jeweiligen Hallen. Doch wie sieht es für die Vereine des Ringerbezirk Oberbayern aus? Wie gut sind sie vorbereitet bzw. wie gut sind sie aufgestellt, wie schlagen sich die Neuzugänge, wie sind die jeweiligen Abgänge zu verkraften… Fragen über Fragen, die auch sicherlich noch nicht am ersten Kampftag alle beantwortet werden können.

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Nachgefragt bei Kampfrichterobmann Andreas Tronsberg
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Foto: BRV

Wenn Andreas Tronsberg einmal nicht in der Halle steht, was selten vorkommt, dann widmet er sich seinen weiteren Hobbys wie Klettern, Mountainbiken und Straßenradsport. Der 44-jährige Wirtschaftsjurist und Steuerberater ist seit 1984 mit dem Ringkampfsport verwurzelt. Zuerst als Ringer, fünf Jahre später dann als Kampfrichter. Der Oberallgäuer löste Robert Reitmeir als Kampfrichterobmann in Schwaben ab. Das bedeutet, dass Tronsberg gleichzeitig auch stellvertretender Kampfrichterreferent des Bayerischen Ringerverbandes ist. Durch seinen Besitz der Landeslizenz kann er bis zur Oberliga pfeifen. Stefan Günter sprach mit ihm über seine Aufgaben und seine Ziele.

 

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Westendorfer sind kampffrei
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Westendorfs Ringerfans werden auch gegen Anger wieder in Strömen in die Arena kommen.
Foto: Stefan Günter

Westendorfs Ringer sind nach ihrem beeindruckenden Auftakt in der Zweiten Bundesliga-Süd am Wochenenende kampffrei. Die TSV'ler können sich entspannt zurücklehnen, wenn die anderen bayerischen und südbadischen Mannschaften um Punkte und Siege kämpfen. Die vergangenen Tage haben die Athleten etwas regeneriert, bevor Anfang der Woche der Fokus auf den SC Anger gelegt wird. Das Team aus dem Berchtesgadener Land konnte zum Saisonauftakt Aufsteiger Hallbergmoos in die Schranken weisen. Für Coach Christian Stühle war gegen Vorjahresmeister Nürnberg noch nicht alles perfekt. „Die Jungs wissen es selbst, dass sie noch nicht die maximale Leistung herausgeholt haben. Wir müssen noch an Kleinigkeiten arbeiten“, sieht der 25-jährige Übungsleiter jetzt nicht das Probleme die Spannung bis zum nächsten Heimkampf zu halten.

 

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