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Toller Einstieg im Männerbereich Drucken

Stefan Günter    07.02.13
Fabian Schmitt

Nürnberger Fabian Schmitt holt in Dänemark den dritten Platz

Schon gleich bei seinem ersten internationalen Auftritt im Männerbereich hat sich der Nürnberger Fabian Schmitt sehr gut verkauft. Der 20-Jährige wurde bei einem Turnier in Nyköbing-Falster am Ende dritter.

 

Der Franke unterlag im leichtesten Limit bis 55 Kilogramm zunächst Anders Rönningen, ließ dann jedoch zwei Siege und eine weitere Niederlage folgen. Insgesamt waren in dieser Klasse nur vier Ringer vertreten. Fabian Schmitt: „Ich bin zufrieden mit Platz drei. Das ist schon cool. Klar, es ist immer noch Luft nach oben", so der Johannis-Akteur, dem noch etwas die Erfahrung in der rauen Männerklasse fehlt. „Die Männer haben mehr Power und natürlich mehr Kämpfe gemacht als ich", braucht er in der Hinsicht noch mehr Cleverness und die nötige Zeit. Schon in der kommenden Woche nach Fasching geht es für Schmitt gleich auf internationalem Terrain gleich weiter. Auf ihn wartet der nächste Härtetest in Bulgarien. „Auch hier versuche ich wieder mein Bestes zu geben. Ich schreibe mir jetzt nicht vor, dass ich jetzt mit Gewalt Erster werden möchte, doch mein Ziel ist es, ganz vorne zu sein". Er wolle wieder seine Leistung abrufen, „wenn dann eine Medaille herausspringen sollte, um so besser", fiebert Fabian Schmitt schon dem nächsten Turnier entgegen. Der Nürnberger sei auf einem guten Weg. Dass der Schritt von den Junioren hin zu den Männern kein leichter ist, sei dem Greco-Spezialisten durchaus bewusst. Im Anschluss an das Turnier in Dänemark stand übrigens noch ein siebentägiges Trainingslager auf dem Plan. Das nächste große Ziel sind aber die nationalen Titelkämpfe der Herren in Plauen. In Sachsen hatte Fabian Schmitt im Jahr 2009 den Titel bei der A-Jugend geholt
Auch der für den ASV Hof startende Ramsin Azizir kämpfte ein durchaus starkes Turnier in Dänemark. In der Klasse bis 84 Kilogramm hatte er gegen die beiden Armenier Artur Shahinyan und Maksym Manukyan nur knapp das Nachsehen. Die anderen beiden Kämpfe gestaltete er erfolgreich, was ihm am Ende Platz vier einbrache. Leider nicht dabei war der Burghauser Matthias Maasch, der aufgrund einer Verletzung fehlte.

 

 

 

 

 

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