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Posthume Ehrung für Manfred Willnecker Drucken

Stefan Günter    17.12.12

"Das sind wir dem Manni schuldig"


Etwa vier Wochen nach dem Tod von Manfred Willnecker wurde der Mitbegründer des TSV Westendorf für seine besonderen Verdienste um den Ringkampfsport posthum geehrt.

 

Am Rande des letzten Zweitliga-Kampfes zwischen Westendorf und Hüttigweiler am Samstagabend bekam sein Sohn Bernd vom Bezirksvorsitzender Dieter Schütz aus Oberostendorf die Ehrenurkunde und Nadel in Gold des Bayerischen Ringer-Verbandes verliehen. Schütz hatte sich bei Präsident Manfred Werner (Veitshöchheim) für diese letzte Auszeichnung stark gemacht. „Das sind wir dem Manni schuldig", setzte er alle Hebel in Bewegung. Präsident Werner gab Ende November bei der Verbandsausschusssitzung des BRV im oberfränkischen Memmelsdorf grünes Licht. Noch zu Lebzeiten erhielt Manfred Willnecker die Goldene Ehrennadel des BLSV (Bayerischen Landessport-Verbandes) und für „besondere Verdienste um den Sport" die Ehrenurkunde des Regierungsbezirks Schwaben. Manfred Willnecker verstarb am 20. November im Alter von 73 Jahren nach langer, schwerer Krankheit.

 

 
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