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ASV-Präsident Wolfgang Fleischer im Nachgefragt Drucken

Stefan Günter    06.11.12
„Wir werden die letzten Kämpfe sehr ernst nehmen“

Es ist für den ASV Hof das zweite Bayernliga-Jahr. Während die Oberfranken im vergangenen Jahr die Wettkampfzeit auf Rang vier beendeten, liegen sie nun mit den Teams RSC Rehau, SV Mietraching und TSV Trostberg in der Tabelle dicht beisammen. Stefan Günter sprach mit Präsident Wolfgang Fleischer.


Der ASV Hof gehört derweil zum Spitzentrio in der Bayernliga – sind sie als Vereinschef derzeit zufrieden?

Fleischer: „Unser Saisonziel war das vordere Tabellendrittel. Also können wir mehr als zufrieden sein“.

Letztes Jahr holte der ASV am Ende mit 14:14-Punkte und Oberölsbach marschierte souverän und überlegen durch. Heuer scheint es eher ausgeglichen zu sein. Machen Rehau, Mietraching, Hof und Trostberg den Meister unter sich aus?


Fleischer: „Da bin ich mir sicher, wobei dem ASV Hof die Rückrunde auf Grund des Stilartwechsels nicht so entgegenkommt“.

Im Detail: zwei Niederlagen und zwei Unentschieden stehen fünf Siege gegenüber. Sind die Ringer reifer geworden als noch letztes Jahr?

Fleischer: „In jedem Fall. Insbesondere bei unseren jungen Ringern macht sich jedes Jahr bemerkbar“.

Hand aufs Herz: liebäugelt der ASV Hof mit der Oberliga?

Fleischer: „Wir werden die letzten Kämpfe sehr ernst nehmen und sehen, wo wir am Ende stehen“

Fühlt sich der Verein, aber insbesondere die Erste Mannschaft wieder reif für die Oberliga?

Fleischer: „Gute Frage. Ich denke, dass die Mannschaft in der jetzigen Zusammensetzung den Klassenerhalt schaffen könnte“.
 
 
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