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Vorzeitiger Klassenerhalt: Nach Sieg in Bindlach Grund zum Jubeln
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Foto: Stefan Günter

Nach drei sieglosen Kämpfen haben die Ringer des TSV Westendorf wieder ein Erfolgserlebnis eingefahren. Beim ASC Bindlach gewannen die Ostallgäuern mit 18:9-Punkten und sicherten sich vorzeitig den Klassenerhalt. Für die Oberfranken aber bedeutet die Niederlage der Abstieg aus der 2. Bundesliga-Süd. „Das war ein toller Ausflug“, freute sich Coach Christian Stühle in erster Linie über den Klassenverbleib. Und sein Trainerkollege Klaus Prestele (siehe Foto) attestierte der gesamten Mannschaft eine tolle und geschlossene Leistung. „Wir sind hochkonzentriert zu Werke gegangen. Wir wollten den Erfolg, das hat in Bindlach den Unterschied ausgemacht“, sagte der 37-Jährige.

Von insgesamt zehn Kämpfen konnte der TSV allein sechs Begegnungen für sich entscheiden. Schon zur Pause führte Westendorf bei den Oberfranken mit 11:5-Punkten. Erfreulich war das Comeback von Steve Masuch. Wegen Rückenproblemen fiel er über zwei Monate aus und feierte in Bindlach einen tollen Einstand. „Bindlach hat an diesem Abend für uns aufgestellt“, ging laut Stühle das taktische Konzept vollends auf. Mit Christopher Kraemer, Mehmet Feraim und Zsolt Török holten sie allein 12 Punkte. Weiterhin siegreich waren auch Michael Heiß und Fatos Durmishi. Mit nunmehr 11:15-Zählern klettert der TSV auf Rang fünf vor.

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