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Nachgefragt bei Ringerchef Georg Steiner vor dem "Finale dahoam"

 

Groß ist die Anspannung vor dem letzten Saisonkampf des TSV Westendorf. Die Ostallgäuer stehen mit ihrer Ersten Mannschaft vor dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte: Der Gewinn der Meisterschaft in der 2. Bundesliga-Süd. Doch die Aufgabe für den TSV ist beim „Finale dahoam“ alles andere als einfach. Der Spitzenreiter erwartet in eigener Halle den KSK Furtwangen. Der Aufsteiger konnte sich erst in der Rückrunde mit zwei Siegen etablieren und schraubte schon einige Male an Siegen vorbei. Für Westendorf an sich geht eine aufregende und zugleich phantastische Wettkampfzeit 2013 zu Ende.

 

 

Auch beim Deutschen Ringer-Bund wurde man auf den Ausnahmetrainer aufmerksam. Er wurde als Assistenztrainer des nationalen Ringer-Nachwuchses des DRB in den Jahren 1991 bis 2003 eingesetzt. So war er unter den Bundestrainern Detlef Schmengler (1991-1992), Benno Paulitz (1992-1999) und Jörg Helmdach (2000-2003) bei den verschiedensten Lehrgängen und internationalen Turnieren dabei. Noch heute steht der 62-Jährige nahezu täglich auf der Matte. Er begeistert nach wie vor die Jugendlichen, die Kinder und auch die allerkleinsten. „Horst war als Sportler ein Glücksfall für den ASV Hof und als Trainer sowieso. Ich kenne keinen Menschen, der sich seinem Hobby oder einem Sport so verschrieben hat, wie er“, so ASV-Präsident Wolfgang Fleischer.

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