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Rückrundenstart! Jetzt wird es richtig spannend!

 In der 2. Bundesliga Süd kämpft der SC Isaria Unterföhring gegen den Abstieg. Mit weiterhin nur 2 Punkten vor der KSK Furtwangen liegen sie auf dem siebten und damit vorletzten Platz. Zu Hause gegen den SC Anger war jedenfalls nichts zu holen. Mit 11:22 fiel die Niederlage recht deutlich aus. Beim nächsten Heimkampf am 2. November geht es in heimischer Halle jedenfalls gegen den Tabellennachbarn. Hier muss ein Sieg her um die Weichen für den Klassenerhalt zu stellen.

 

In der Oberliga trafen am Wochenende die beiden Bezirksvereine aus Freising und aus Penzberg aufeinander. In der Luitpoldhalle siegte die SpVgg Freising gegen den AC aus Penzberg mit 22:15. Damit wurde für beide Vereine die Marschrichtung klar gemacht. Die Freisinger liegen jetzt auf Platz zwei in der Oberliga während die Penzberger weiterhin auf dem Vorletzten Platz mit nur 2 Pluspunkten liegen. Nächste Woche ist Johannis Nürnberg in Penzberg zu Gast während die Freisinger zum Abstiegsrivalen nach Schonungen reisen müssen.

In der Bayernliga gibt es weiterhin ein gewohntes Bild. Der SV Siegfried aus Hallbergmoos siegt und siegt. Diesmal in Lichtenfels. Die Zweite aus Lichtenfels wurde ebenfalls sehr deutlich mit 11:26 geschlagen. Es sieht so aus, als ob die Hallbermooser in dieser Saison keinen Verlustpunkt akzeptieren würden. Eine wirklich bärenstarke Leistung.

In der Landesliga Süd hält sich die Mannschaft vom ASV Au/Hallertau weiterhin auf dem zweiten Platz und ist somit ein echter Verfolger der auf Platz eins liegenden Mannschaft aus Anger. Nur ein Punkt trennt die beiden voneinander. Keiner der beiden Teams verschenkt derzeit Punkte. Die Truppe aus Au fegte die zweite aus Burghausen mit 33:5 aus der eigenen Halle. Der andere Bezirksverein in der Landesliga, die Mannschaft aus Unterföhring II gewann mit 36:0 bei der Reserve aus Untergriesbach. Diese klare Wertung des Kampfes kam aufgrund von gleich 4 Doppelstartern zu Stande. Unterföhring bleibt somit auf Rang 4.

In der Bezirksliga kam es wie in der Oberliga zu der Paarung Freising II gegen Penzberg II. Endergebnis 36:0 für Freising. Waren doch die Penzberger nur mit 8 Ringern angetreten davon einer mit Übergewicht. Der TSV St. Wolfgang hatte in Kottern anzutreten. Klare Sache für Kottern. 24:13 siegten die Algäuer und ließen dem Bezirksverein keine Chance.

Zu guter Letzt noch die Kreisliga. Hier gab es einen Hin- und Rückkampf in Freising. Freising III hatte es mit der SG Moosburg zu tun. 19:8 und 22:6 lautete das Ergebnis. Kein Wunder, Moosburg war nur mit 6 Ringern für 8 Gewichtsklassen angetreten. Des weiteren unterlag die Zweite aus Au/Hallertau vor heimischen Publikum der DJK Pfersee mit 13:15.

Aber auch die Jugend war an diesem Wochenende wieder voll im Einsatz. In der Oberliga Obb/Schwaben setzte sich die Jugend des SC Isaria Unterföhring zweimal beim TSV Kottern durch. Im Einzelnen lauteten die Ergebnisse 23:17 und 26:13 für die Oberbayern.

In der Bezirksliga gab es gleich 5 Begegnungen Dabei unterlagen die Schüler aus St. Wolfgang dem TV Feldkirchen mit 16:20. Unterföhring II schlug den TSV St. Wolfgang mit 22:13. Die dritte Paarung lautete SC Isaria Unterföhrin II gegen den TV Feldkirchen. Am Ende stand ein Unentschieden. 20:20 war hier das Endergebnis. Die letzten beiden Kämpfe fanden in Freising statt. Dort hatten die Penzberger gegen Freising II anzutreten. Einmal gewannen die Penzberger mit 20:12 den Rückkampf ging zu Gunsten den Freisinger mit 21:10 zu Ende.

Nächstes Wochenende geht es dann auf zum zweiten Kampftag in der Rückrunde. Für die Abstiegsbedrohten Vereine wird es langsam immer enger. Aber über die gesamte Runde hinweg betrachtet schlagen sich unsere Bezirksvereine recht wacker. Die Leistung stimmt. Der Bezirk kann stolz darauf sein wie sich Woche für Woche die Vereine auf den Weg machen um entweder auswärts für schöne Kämpfe zu sorgen und den Ringsport würdig zu vertreten oder auch zu Hause als gute Gastgeber tätig zu sein. Das heißt nicht dass sie die Punkte abgeben, aber der Rahmen für unseren Sport wird mit enormen Einsatz geliefert. Dafür gebührt den dafür Tätigen ein riesen Kompliment und Dankeschön. Weiter so.


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